Trends im Dental Marketing

December 8, 2025

Inhalt

Trends im Dental Marketing - Teil 1 von 3 der Artikelserie

Artikelserie: Dental Marketing im Wandel

Mit unserer Serie Dental Marketing im Wandel begleiten wir die Entwicklung einer Branche, die sich dynamisch weiterentwickelt und neue Chancen eröffnet. In mehreren kompakten Artikeln zeigen wir, wie sich Zielgruppen, Kanäle und Entscheidungswege verändern und was Unternehmen im Dentalmarkt brauchen, um in diesem Bereich relevant zu bleiben und ihre Zielgruppen wirklich zu erreichen. Den Auftakt bilden die zentralen Trends, die den Markt heute prägen.

1. Trends im Dental Marketing – Welche Trends prägen den Wandel im Dental Marketing?

2. Omnichannel Dental Marketing – Wie funktioniert Omnichannel Marketing als strategischer Ansatz im Dentalbereich?

Teil 1: Digitale Kanäle im Dental Marketing – Welche Rolle spielen digitale Marketingkanäle im Dental Marketing?
Teil 2: Klassische Kanäle Dental Marketing – Welche Rolle spielen klassische Marketingkanäle im Dental Marketing?

3. Marketing-Funnel im Dental Marketing – Wie deckt Omnichannel im Dental Marketing die unterschiedlichen Entscheidungsphasen von Zahnärzten ab?

+ Whitepaper: Die Umsetzung als 5 Punkte Plan – Wie können Unternehmen Omnichannel Dental Marketing praktisch umsetzen und dessen Wirkung messen?

Der Dentalmarkt galt lange als stabiler, fast saturierter Sektor. Persönliche Kontakte, Kongresse und Außendienstbesuche bildeten über Jahre hinweg ein verlässliches Fundament und sind auch heute noch wichtige Bausteine. Doch die Rahmenbedingungen haben sich verändert: Zielgruppen informieren sich früher online, vergleichen intensiver und erwarten mehr Orientierung, bevor sie mit einem Unternehmen sprechen. Viele Dentalhersteller spüren die Folgen in Form von:

  • Stagnierenden Leads
  • Schwächerer Messe-Resonanz
  • Unsicheren Umsatzentwicklungen

 

Und immer häufiger dieselbe Frage in Vorstandsetagen: „Wie erreichen wir unsere Zielgruppen heute überhaupt noch?“

Aktuelle Entwicklungen und Trends im Dental Marketing

Diesen Entwicklungen liegen gleich mehrere Trends zugrunde:

  1. Verändertes Informationsverhalten: Das Informationsverhalten hat sich im Zuge der Digitalisierung erheblich verändert, was sich auch im medizinischen Sektor zeigt.
    • Online: Zahnärzt:innen informieren sich zunehmend online und greifen bei nahezu allen Fragen, z. B. über Google oder ChatGPT, zuerst auf digitale Quellen zurück.
    • On-demand: Besonders die jüngeren Zahnäzt:innen erwarten heute die Freiheit, selbst darüber zu entscheiden wann sie sich über was informieren. Eine Entwicklung, die sich gut mit dem Trend weg vom linearen Fernsehen (mit starrem Programm) hin zu on demand-streaming (wie bei Netflix, wo der Nutzer selbst das Programm bestimmt) vergleichen lässt. Hersteller müssen deshalb dafür sorgen, dass Inhalte jederzeit verfügbar sind. Ohne Wartezeiten, einfach dann, wenn es in den Praxisalltag passt.
    • Personalisiert: Mit individuell zugeschnittenen Feeds und auf die eignen Interessen angepassten Suchalgorithmen haben Social Media und Co. Die Erwartungshaltung an Content nachhaltig verändert. Nutzer wollen nur noch das sehen, was wirklich interessiert. Also kein Standardprogramm, sondern eine individuell zugeschnittene Ansprache. Genau diese Logik prägt auch das Informationsverhalten vieler Zahnärzt:innen der jüngeren Generation. Inhalte müssen zu ihren Bedürfnissen, Interessen und ihrer Situation passen, ob Generation, Standort, Entscheidungsrolle oder digitale Routine. Kommunikation, die für alle gleich aussieht, verliert dadurch deutlich an Wirkung.
  1. Vergleichbarkeit: Produkte lassen sich heute leichter denn je vergleichen. Vor allem bei Nachahmerprodukten sind Unterschiede nicht immer offensichtlich Diese Vergleichbarkeit entsteht, weil fast alle relevanten Informationen online verfügbar sind und die Informationshoheit nicht mehr beim Hersteller liegt. Zahnärztinnen und Zahnärzte prüfen Preise, Leistungen und Anwendungen mit wenigen Klicks und setzen Anbieter direkt miteinander in Konkurrenz. Das erhöht den Wettbewerbsdruck deutlich.
  2. Reizüberflutung: Digitale Kanäle haben die Informationsflut, die täglich auf Zahnärztinnen und Zahnärzte einprasselt, enorm verstärkt. In diesem Dauerfeuer an E-Mails, Posts und Werbebotschaften bleibt nur Platz für Inhalte, die wirklich relevant sind und genau auf die persönlichen Vorlieben abgestimmt sind: richtige Kanäle, passende Formate, klare Botschaften. Gleichzeitig hat die Aufmerksamkeitsspanne abgenommen, präzise und passgenaue Kommunikation ist daher wichtiger denn je.
  3. Generationswechsel: Die Zahnmedizin wird jünger, weiblicher und strukturell vielfältiger. Statt klassischer Einbehandlerpraxen entstehen häufiger Gemeinschaftspraxen und größere Einheiten mit klarer Arbeitsteilung. Mit diesem Wandel geht auch ein verändertes Mindset einher: Zusammenarbeit, planbare Arbeitszeiten und Vereinbarkeit gewinnen an Bedeutung. Digitale Recherche und On-Demand Inhalte sind dabei kein Zusatz, sondern selbstverständlicher Standard. Wer diese Praxen erreichen möchte, muss Kommunikation anbieten, die diese neuen Strukturen versteht und sich nahtlos in ihren Arbeitsalltag einfügt.
    • Digital first: Für die neue Generation ist das Internet bei fast jeder Frage die erste Anlaufstelle. Unternehmen müssen dort präsent sein, weil der erste Eindruck längst online entsteht. Wenn zum Beispiel eine Website auf dem Smartphone schlecht funktioniert, wirkt das sofort unprofessionell oder altmodisch und genau dieses Bild übertragen junge Zahn:ärztinnen direkt auf die Marke.
    • Flexible Kommunikation: Die Tagesabläufe in Praxen sehen heute sehr unterschiedlich aus. Zwischen Behandlung, Organisation, Familie und Pendelstrecken bleibt wenig planbare Zeit. Das verändert, wann und wie Informationen aufgenommen werden. Inhalte müssen daher so gestaltet sein, dass sie sich mühelos in diese Abläufe einfügen: schnell erfassbar auf LinkedIn (z. B. als Kurzvideo oder Infografik, sogenannter „Snackable Content“) in kurzen Pausen oder als Podcast auf dem Weg zur Arbeit. Entscheidend ist, dass Informationen jederzeit und in passenden Formaten verfügbar sind.
    • Beyond the Product: Heute bestimmen Produktqualität und Preis nicht mehr allein die Kaufentscheidung. Praxen achten zunehmend darauf, wie gut eine Lösung ihren Alltag erleichtert (ob sie Abläufe vereinfachen), Kosten sinken oder das Patientenerlebnis überzeugender wird. Entscheidend ist, wie reibungslos sich ein Produkt in die Praxis integrieren lässt.
Trends im Dental Marketing

Die Top 3 typischsten Herausforderungen im Dental Marketing

In unserer Arbeit mit Dentalunternehmen erleben wir täglich, wie sich diese Trends im Praxisalltag widerspiegeln. Manche Herausforderungen treten dabei besonders häufig auf und zeigen sehr deutlich, wo Unternehmen heute ansetzen müssen. In diesem Kapitel stellen wir drei typische Anwendungsszenarien vor, die verdeutlichen, wie sich diese Entwicklungen konkret auswirken und wie Dentalunternehmen darauf reagieren können.

Szenario A: Marken(Neu)positionierung im Dental Marketing

Viele etablierte Marken sprechen vor allem jene Generation an, die sie einst groß gemacht hat. Diese Bindung ist wertvoll, kann aber dazu führen, dass jüngere Zahnärzt:innen kaum erreicht werden. Denn sie starten mit einer ganz anderen Ausgangslage: Als Digital Natives haben sie andere Prioritäten und sind mit digitalen Abläufen aufgewachsen. Mit dem Generationswechsel verschieben sich auch die Bedürfnisse der Zielgruppe: Während erfahrene Zahnärzt:innen stärker in bewährten Strukturen arbeiten und klassische Kontaktpunkte schätzen, bewegt sich die jüngere Generation selbstverständlicher online, erwartet relevante Inhalte on-demand, prüft Anbieter anhand online verfügbarer Informationen und bindet digitale Medien flexibel in ihren Alltag ein.

So entstehen mehrere Zielgruppen mit deutlich unterschiedlichen Erwartungen und Kommunikationsgewohnheiten. Der Markenkern und die Ansprache müssen daher so weiterentwickelt werden, dass sie die junge Generation erreichen, ohne etablierte Kundenbeziehungen zu verlieren.

Dafür ist es entscheidend, dass die Zielgruppen und deren Unterschiede in der Tiefe verstanden werden. Unternehmen können dafür gezielt Einblicke in die Bedürfnisse und Entscheidungsprozesse von Zahnärzt:innen (sogenannte „Customer Insights“) gewinnen. Aussagekräftige Insights sind beispielsweise:

  • Suchanfragen auf Google verraten mögliche Herausforderungen in Zahnarztpraxen
  • Vertriebsgespräche lassen Rückschlüsse zu, wie viel Potenzial in Form zukünftiger Einnahmen ein jeweiliger Zahnarzt oder eine Zahnärztin hat
  • Reaktionen auf Social-Media-Posts zeigen direkt Bedürfnisse, Präferenzen und Interessen der Zielgruppe
  • Themen, die in Webinaren besonders stark nachgefragt werden lassen auf noch offene Fragen schließen

 

Daraus wird schnell klar, welche Faktoren für welche Gruppe zählen, etwa Wirtschaftlichkeit, Patientenwohl, Innovationsgrad oder Integrationsfähigkeit in den Praxisworkflow. Der Omnichannel-Ansatz verbindet genau diese Erkenntnisse mit den passenden Kontaktpunkten und sorgt dafür, dass jede Zielgruppe dort abgeholt wird, wo sie steht.

Szenario B: Produkt- und System-Launches im Dental Marketing

Neue CAD/CAM-Systeme, Intraoralscanner oder Implantatlinien erscheinen in immer kürzeren Innovationszyklen. Doch viele Hersteller unterschätzen, wie komplex die Kommunikation technischer Innovationen geworden ist.
Der Nutzen für den Kunden eines neuen Scanners mag intern glasklar sein, in der Praxis geht sie oft unter, weil die Zielgruppe sich von Fachbegriffen, Features und „Innovation“-Claims überflutet fühlt.

Der Unterschied zwischen einem erfolgreichen und einem gescheiterten Launch liegt heute in einem echten Perspektivwechsel: Von Product Centricity hin zu Customer Centricity. Für die Anwender eines Produkts steht stets der Alltag im Vordergrund. Das Produkt wird somit nur relevant, wenn es im Arbeitsalltag einen Mehrwert bieten kann. Das Bedeutet, Hersteller müssen ihre Kommunikation zuerst aus Sicht der Anwender denken.

Bei innovativen Produkten sollten Zahnärzt:innen zunächst mit dem thematischen Kontext (also beispielsweise mit einer bestimmten Herausforderung in einem Prozess) abgeholt werden. Die Themen sollten bei der Zielgruppe bekannt und besonders von Interesse sein. Dadurch wird Vertrauen aufgebaut, und der Mehrwert des Produktes bei dem Thema kann leicht erklärt werden.

Wenn der Bedarf bereits vorhanden ist, muss die Zielgruppe mit relevanten Produktinformationen abgeholt werden.

Entscheidend ist, die Kommunikation immer da anzusetzen, wo die Zielgruppe gerade steht: ob sie einen Ablauf im Alltag verbessern will oder bereits nach einem konkreten Produkt sucht.

Messaging schlägt genau hier die Brücke: Es knüpft an die aktuellen Themen und Herausforderungen der Zahnärztinnen und Zahnärzte an und zeigt anschließend, wie die technischen Vorteile des Produkts genau diese Punkte adressieren. Die Kommunikation geht dabei immer vom Blickwinkel der Anwender aus, nicht vom Produkt.

Top 3 Herausforderungen im Dental Marketing

Szenario C: Umsatzrückgang durch veränderte Vertriebsstrukturen im Dentalmarkt

Viele Unternehmen berichten, dass früher ein großer Teil des Jahresumsatzes auf wenigen großen Kongressen entstand. Heute sieht die Realität anders aus: Veranstaltungen sind kleiner, in Praxen wird Reisezeit viel bewusster geplant und nach dem Event können Anbieter online verglichen werden. Gerade im Verdrängungsmarkt ist Sichtbarkeit hart umkämpft, weil viele Produkte ähnlich wirken und sich nur schwer über reine Produktmerkmale unterscheiden lassen.
Kongresse sind damit keineswegs überholt, aber sie funktionieren anders. Sie brauchen digitale Ergänzungen:

  • Zugänge für alle, die nicht anreisen können
  • Klare Follow-ups mit verdichteten Inhalten und Antworten auf offene Fragen
  • Konkrete nächste Schritte, die Interessenten direkt weiterführen

 

Dazu gehören auch Materialien, die der Vertrieb gezielt einsetzen kann. Das können beispielsweise Websites mit aufbereiteten Produktinformationen, Kostenrechner oder auch Landingpages sein. So kann statt einer allgemeinen Produktbroschüre oder einem Flyer für jeden potenziellen Kunden aus verschiedenen digitalen Materialien der passende Inhalt geboten werden.

Hersteller können sich zudem in ausgewählten Themen klar positionieren. So wird die Marke als verlässlicher Ansprechpartner wahrgenommen.

So könnte eine Messe idealerweise in die digitale Kommunikation eingebunden werden:

  • Vorab-Kommunikation: Digitale Kanäle wie Newsletter oder gezielte Ads sorgen dafür, dass Praxen überhaupt auf die Kongresspräsenz aufmerksam werden und frühzeitig Termine buchen können. Teaser Videos oder kurze Social Posts zu Expertensessions erhöhen zusätzlich die Neugier und schaffen bereits vor dem Event einen klaren Kontaktpunkt mit der Marke.
  • Während des Events: Während des Events: Am Stand sollten digitale Tools wie Kostenrechner, Workflow Demos oder interaktive Anwendungen direkt erlebbar sein. So entstehen konkrete Gespräche und qualifizierte Leads, die noch während der Messe erfasst und digital weitergeführt werden können – etwa durch den Austausch auf LinkedIn oder die Aufnahme in den Newsletter. Parallel dazu halten Kurzvideos, Livestreams und Social Updates auch jene auf dem Laufenden, die nicht vor Ort sind, und zeigen echte Eindrücke vom Stand.
  • Nachbereitung: Jetzt zählt, was am Stand wirklich interessiert hat. Wenn sich ein Besucher nach einem bestimmten Workflow erkundigt habt, sollte die Nachbereitung genau dort ansetzen – mit einem kurzen Video, das die Schritte erklärt, einem Link zu den passenden Seiten auf der Website oder einer Anleitung, wie man eine Demo bucht. Wer sich für Preise, Finanzierung oder konkrete Anwendungen interessiert hat, bekommt gezielt die Inhalte, die diese Fragen weiterführen. Persönliche E-Mails oder automatisierte Strecken greifen diese Themen auf und setzen das Messegespräch digital fort. So bleibt der Dialog lebendig und das Interesse kann gezielt in konkrete Anfragen überführt werden.

 

Der Messestand bleibt wichtig, wird jedoch nicht länger als isoliertes Ereignis gedacht, sondern als Meilenstein innerhalb einer Customer Journey, die online beginnt, offline vertieft wird und anschließend wieder digital weitergeführt wird.

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Zeitgemäßes Dental Marketing entsteht nicht aus einzelnen Maßnahmen, sondern aus einem klaren Verständnis dafür, wie sie zusammenwirken. Die Herausforderungen der Branche lassen sich nicht mit isolierten Kampagnen lösen, sondern brauchen eine Strategie, die alle Kontaktpunkte miteinander verzahnt und strukturiert.

Genau deshalb arbeiten wir mit unseren Kunden mit einem Omnichannel Ansatz:

  • Schaffen von Orientierung
  • Verbindung der relevanten Kanäle zu einem durchgängigen Erlebnis
  • Zahnärzt:innen werden gezielt mit ihren wichtigsten Herausforderungen und Bedürfnissen abgeholt

 

Im nächsten Teil unserer Serie zeigen wir, wie Omnichannel im Dentalbereich konkret funktioniert und wie Dentalunternehmen damit aus verstreuten Maßnahmen einen klaren, wirksamen Weg für ihre Zielgruppen entwickeln können.

Expertin

Nicole Ehrhardt – Partner & Business Director

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