WIR WISSEN WAS ZU TUN IST

Aus der SIGNZ Strategy und der ersten Umsetzung von Instrumenten aus SIGNZ Execution ist eine klare Roadmap ambitionierter Ziele und daran ausgerichteten Handlungen entstanden. Nun geht es darum, die vereinbarten Ziele, Aktivitäten und Innovationen fest im Alltag zu etablieren. Dafür sind Verhaltensanpassungen notwendig. Führungsziel muss sein, den Point of no return im Veränderungsprozess zu erreichen.

Aus der Entwicklungspsychologie ist bekannt, dass Menschen in den ersten Wochen einer als größer empfundenen Veränderung eine hohe Aufmerksamkeit, Aufnahmebereitschaft und Lernbereitschaft haben. Das heißt, die ersten Wochen sind für Führungskräfte im Veränderungsprozess entscheidend. Aus diesem Sachverhalt heraus ist die SIGNZ Roadmap klar definiert und aufeinander aufbauend.

Kontinuierliche Kommunikation bekommt in dieser Phase eine Schlüsselfunktion. Denn Kommunikation dient Mitarbeitern u.a. der persönlichen Orientierung, Bestätigung von Verhalten sowie dem Wissensaustausch. Kommunikation dieser Art motiviert zu Verhaltensänderungen und festigt sie. Daher ist es für Führungskräfte wichtig, nicht nur formale Kommunikationswege zu bedienen, sondern vor allem auch informelle Wege im Blick zu haben und dort einzuwirken.

Wirkungsvolle Führungsansätze für die ersten Wochen: Rahmenbedingungen verändern und Routinen stören. Konsequent und klein starten. Stark und eindeutig kommunizieren. Schnell Vertrauen in die Aktivitäten erreichen und Ergebnisse erzielen.

Um Mitarbeiter und Teams zu Kooperation, enger Zusammenarbeit und Bestleistungen zu führen, werden wirkungsvolle Führungsinstrumente begleitend eingesetzt. Sie dienen dazu, mit Hindernissen und Widerstand umgehen zu können, neue Routinen aufbauen und etablieren zu können, den wichtigen Part der Kommunikation wirkungsvoll einzubringen und Mitarbeiter nachhaltig zu motivieren.

SIGNZ-INSTRUMENTE FÜR DIESE WIRKUNGSANSÄTZE:

  • Teamprinzipien: Die Prinzipien zur Teamentwicklung lehnen sich an die Arbeit von Elinor Ostrom an. Elinor Ostrom gewann für ihre Erkenntnisse zur Teamarbeit 2009 den Wirtschaftsnobelpreis. Damit einher gehen auch Ergebnisse „des größten Team-Praxisforschungslabors der Welt“, die in den Teamprinzipien berücksichtigt wurden: dasForschungsprojekt „Aristoteles“ von Google (2016, bis heute andauernd), in dem mehr als 180 Teams im Unternehmen untersucht wurden, um die Hintergründe dauerhaft ergebnisstarker Hochleistungsteams in sich verändernden Arbeitswelten zu untersuchen.

  • Motivational Interviewing: Mit aussergewöhnlichen Fragestellungen nach dem Psychologen Michael V. Pantalon werden Mitarbeitern wesentliche Gründe und Vorteile für die eigene Veränderung deutlich. Der Ansatz von „Instant Influence“ fördert die Autonomie und Verantwortungsbereitschaft von Mitarbeitern und zeigt, dass es um die eigene Entscheidung geht – und natürlich auch um die Konsequenzen daraus.

  • 1%-Methode: Mit kleinen Verbesserungen große Ergebnisse erzielen.

  • 3 W’s des Feedbacks: Wirkungsvoll und kontinuierlich Feedback geben. Ein wesentlicher Part für Kommunikation, Orientierung, Bestätigung und Weiterentwicklung.

  • Führungsstile: Vom angepassten oder persönlich bevorzugten Führungsstil zum Ziel-Führungsstil gelangen.

     

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